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Weißbach 2016
Existenzgründung
Förderung der Selbständigkeit aus der Hochschule
Inhalt: Meist resultiert diese Form der Existenzgründung aus der Vertiefung eines speziellen berufsfachlichen Wissens. Formale Gründung und Markteintritt liegen zeitlich oft auseinander. Inkubatoren haben sich zu bewährten Instrumenten der Ideenentwicklung und Gründungsvorbereitung entwickelt. Das Skript umfasst 9 Seiten Text.
Skriptauszug: Wie aber werden Studierende zu Gründern? Die wenigsten entscheiden sich zuerst für die Selbstständigkeit „als Lebensprinzip“ und suchen dann nach der Idee. Meist kommt die Gründungsidee aus der Vertiefung eines spezifischen, d.h. berufsfachlichen oder professionellen Wissens, dann dämmert es den Gründen: „dafür könnte es einen Markt geben“. Man fängt also Gründer nicht ein mit einem speziellen Studium, sondern wenn der potenzielle Gründer eine Idee hat, muss diese entwickelt und unterstützt werden, dann wird er fallweise dazu lernen. Dafür sind Gründungen aus Hochschulen auch besonders dauerhaft und erfolgreich.

Die Motivationsforschung zeigt: Gründer werden in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern anders als in den USA nicht primär vom Markt und vom Gelderwerbsmotiv getrieben, sondern vom Wunsch eigenbestimmt zu arbeiten und ihre Forschungsarbeiten umzusetzen. Gerade an der Hochschule gilt, dass formale Gründung und Markteintritt z.T. zeitlich weit aus...
Stichwörter: Existenz gründen Tipps Existenzgründung Markteintritt Inkubator Ideenentwicklung Gründungsvorbereitung Patentverwertung Hochschulinkubator Präinkubator Seedphase Spinoff Innovation Gründertraining Entrepreneurship Existenzgründung Vortrag
Referent: Prof. Dr. Hans-Jürgen Weißbach (Fachhochschule Frankfurt am Main)
Länge: 18.35 Minuten
Format: RealMedia (RealNetworks RealOne Player)
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Empfehlungen: Existenzgründung Mitarbeiter und Organisation >>> weiter
Literaturhinweise: Schumpeter, J.A., The Theory of Economic Development. Cambridge, Mass.: Harvard University Press. 1934
Gartner, W.B., Who Is an Entrepreneur? Is the Wrong Question. In: American Journal of Small Business, 12 (H.4), S. 11-32. 1988
Ward, J, Keeping the Family Business Healthy. San Francisco: Jossey-Bass. 1987
Emmett, R.B., The Economist and the Entrepreneur. In: History of Political Economy, 31, S. 29-52. 1999
Faltin, G./S. Ripsas/J. Zimmer, Entrepreneurship – wie aus Ideen Unternehmen werden. München: Beck 1998
Schwass, J., Warum Familienunternehmen scheitern. HANDELSBLATT, Donnerstag, 26.8.99
  
 
Hörbücher:
Christentum und europäische Kultur:www.hör-cds.de
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