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Weißbach 2016
Existenzgründung
Was ist Entrepreneurship?
Inhalt: Entrepreneurship ist die Fähigkeit zur Nutzung von Chanchen in bestehenden oder neuen Märkten durch persönlich risikotragende Unternehmer. Der Begriff wird abgegrenzt, seine Geschichte dargestellt, die Anforderungen zu eine spezielle BWL des Entrepreneurs werden dargelegt. Das Skript umfasst 7 Seiten Text.
Skriptauszug: Die Lehre zum Thema Existenzgründung wie auch die notwendigen Kompetenzen von Existenzgründern werden häufig mit dem Begriff „Entrepreneurship“ bezeichnet. Entrepreneurship ist also die Lehre oder die Wissenschaft von der Existenzgründung, zugleich aber auch eine Bezeichnung für eine bestimmte Haltung, eine Kultur, aus der Existenzgründungen entstehen und in der sie gedeihen. Woher kommt der Begriff des Entrepreneurs?

Entreprendre heißt auf französisch: unternehmen. Richard Cantillon [1] hat diesen Begriff um 1730 verwendet, um damit Selbstständige zu bezeichnen, die Waren zu einem fixen Preis aufkaufen, um sie in der Zukunft zu einem ungewissen Preis wieder zu verkaufen. Der Entrepreneur ist somit zunächst einfach nur ein risikotragender Zwischenhändler.

Frank Knight [2] weitet den Begriff des Entrepreneurs um 1920 aus auf alle Unternehmer, die auf Veränderungen der Märkte spekulieren und diese Veränderungen für sich nutzen wollen. Die Fähigkeit des Entrepr...
Stichwörter: Existenzgründung Entrepreneur Innovation unternehmerisches Risiko unternehmerische Kompetenzen persönliches Risiko Existenz gründen Tipps Existenzgründung Vortrag
Referent: Prof. Dr. Hans-Jürgen Weißbach (Fachhochschule Frankfurt am Main)
Länge: 13.18 Minuten
Format: RealMedia (RealNetworks RealOne Player)
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Empfehlungen: Existenzgründung Volkswirtschaftliche Bedeutung und Entwicklung von Existenzgründungen in den letzten Jahren - Teil 1 von 2 >>> weiter
Literaturhinweise: Schwass, J., Warum Familienunternehmen scheitern. HANDELSBLATT, Donnerstag, 26.8.99
Wimmer, R., Familienunternehmen – Auslaufmodell oder Erfolgstyp? Wiesbaden: Gabler. 1996
Lachner, T./H.-J. Weißbach, Die Personal- und Arbeitswirtschaft von Start-ups. Projektbericht, FH Frankfurt am Main. 2004
Neubauer, F./A. Lank, The Family Business. New York: Routledge. 1998
Leibenstein, H., Allocative Efficiency vs. X-Efficiency. In: American Economic Review, 66, S. 392-415. 1966
Porter, M., Wettbewerbsstrategien. Frankfurt/M.: Campus Management. 1999
  
 
Hörbücher:
Christentum und europäische Kultur:www.hör-cds.de
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