| Wilde 2008 |
Kostenrechnung als Instrument der Planung und Kontrolle Teil 02: Grenzplankostenrechnung als verbreiteter Praxis-Standard |
| Inhalt: |
In Auseinandersetzung mit der „flexiblen Plankostenrechnung“ entwickelte der Praktiker Plaut nach dem 2. Weltkrieg ein einfaches Rechenschema, das sich auf den variablen („Grenz-„)Kostenanteil konzentriert: die Grenzplankostenrechnung. Da in einer Wiederaufbauperiode rationelles Produzieren gegenüber anderen betrieblichen Funktionen im Vordergrund stand, setzte sich diese Art einer schnellen und doch aussagekräftigen Produktionskontrolle in der Praxis weitgehend durch. Prof. Dr. Harald Wilde stellt Ihnen das Prinzip und auch die Unterschiede zu historischen Vorgängern kurz dar, da Sie in fertigen EDV-Programmen meist nicht an den Quellcode kommen.
Der Vortrag ist mit 2 unterstützenden PDF-Folien unterlegt. Begleitmaterial ist im Download-Ordner enthalten.
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| Stichwörter: |
Kostenrechnung Instrument Kalkulation Grenzplankosten Plankostenrechnung Plaut Kostenanteil Produktionskontrolle Praxis Vortrag |
| Referent: |
Prof. Dr. Harald Wilde (Fachhochschule Stralsund) |
| Länge: |
16.52 Minuten |
| Format: |
RealMedia (RealNetworks RealOne Player) |
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| Empfehlungen: |
Kostenrechnung als Instrument der Planung und Kontrolle Teil 01: Zielsetzung von Plankostenrechnungen bzw. Abweichungsanalysen am Beispiel “flexible Plankostenrechnung”
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Kostenrechnung als Instrument der Planung und Kontrolle Teil 03: Praxisorientierte Plankostenrechnung - Abweichungsanalyse von Einzelkosten und Zuordnung von Verantwortlichkeiten
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Literaturhinweise: |
Harald Wilde, "Plan- und Prozesskostenrechnung", München/Wien, 2004 |
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Wolfgang Männel und Heinrich Müller (Hrsg.), "Modernes Kostenmanagement. Grenzplankostenrechnung als Controllinginstrument. Beiträge der Plaut-Gruppe", Wiesbaden, 1995 |
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Heinrich Müller, "Prozesskonforme Grenzplankostenrechnung", Wiesbaden, 1993 |
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