| Schirmeister 2008 |
Investitionsrechnung Teil 08: Interner Zinsfuß |
| Inhalt: |
Bei einer reinen Investition kann der interne Zinsfuß als kritischer Sollzinsfuß gedeutet werden. Dieser bezeichnet denjenigen Finanzierungskostensatz, bei welchem das Investitionsprojekt gerade noch vorteilhaft ist: Für einen kleineren Sollzinssatz ist der Vermögensendwert Vn (somit auch der Kapital- und Endwert) positiv, das Projekt daher vorteilhaft. Ist der Sollzinssatz hingegen größer als der kritische Sollzinsfuß, ist der Vermögensendwert negativ, das Projekt unvorteilhaft.
Vergleichbar der Amortisationszeit (siehe Kapitel 5) handelt es sich beim kritischen Sollzinsfuß um eine Gewinnschwelle, hier nunmehr in Abhängigkeit vom Zinssatz (nicht von der Zeit): der interne Zinssatz ist derjenige Schwellenwert, ab welchem ein Projekt in die Verlustzone gerät. Insofern vermittelt er einen Eindruck über den „Finanzierungsspielraum“ eines Projektes.
Der Vortrag ist mit sieben Folien unterlegt. Das Skript umfasst acht Seiten.
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| Stichwörter: |
Investitionsrechnung Interner Zinsfuß Investition Sollzinsfuß Finanzierungskostensatz Investitionsprojekt Vermögensendwert Amortisationszeit Schwellenwert Vortrag |
| Referent: |
Prof. Dr. Raimund Schirmeister (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) |
| Länge: |
11.00 Minuten |
| Format: |
RealMedia (RealNetworks RealOne Player) |
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