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Uwe Schneidewind: Nachhaltigkeitsmanagement und Shareholder Value
Unternehmen sehen sich heute zunehmend mit der Forderung konfrontiert, nach den ökologischen und sozialen Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung zu handeln. Der Vortrag Nachhaltigkeitsmanagement und Shareholder Value von Prof. Dr. Schneidewind, designierter Präsident der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg zeigt auf, dass die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards und die enge Zusammenarbeit mit Nicht-Regierungsorganisationen kein rein ethisches Postulat ist, sondern für viele Unternehmen unmittelbare positive Auswirkungen auf den Shareholder Value hat. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 14 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Uwe Schneidewind: Strukturpolitik von Unternehmen
Prof. Dr. Schneidewind, designierter Präsident der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg stellt fest, dass in der Managementlehre Unternehmen in der Regel als Anpasser an gegebene politische und marktliche Rahmenbedingungen beschrieben werden. Es bleibt weitgehend ausgeblendet, dass Unternehmen selber intensiv auf die sie umgebenden marktlichen, politischen und gesellschaftlichen Strukturen Einfluss nehmen. Der Film Strukturpolitik von Unternehmen erläutert Formen und Mechanismen einer solchen unternehmerischen Strukturpolitik. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 20 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Hiltgunt Fanning: Rhetorik
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations discusses in 6 parts what aspects need to be considered before a presentation may be held, and draws on the findings of ancient rhetoric and modern communication science for the recommendations made. The structure is based on the steps observed by ancient rhetoric, viz. Inventio (Content), Dispositio (Structure), Elocutio (Stylistic means), Pronunciatio (Speaking well), Memoria (Memorising the information presented) and Actio (Delivering the Presentation).
The introduction (Part I) defines rhetoric as the art of persuasion and explains that successful presentations must be audience-centred and what important aspects of the interplay between speaker, audience and content are.
‘Inventio’ deals with types of information and where to find them, with creativity and accelerated reading techniques.
‘Dispositio’ discusses established structural models of presentations (3-part model, AIDA / AITA, 5-part model, Problem-solving model, Pros- und Cons model), the amount of information presented simultaneously and mind mapping.
‘Elocutio and Pronunciatio’ focuses on specific tools suitable for raising and maintaining audience interest in a presentation (stylistic level, questions, jokes, stories, quizzes, figures of speech, sentence structure, puns, phonetic features) and explains how clear and loud pronunciation may be achieved.
‘Memoria’ characterises successful presentations as pleasant, systematic, brain-friendly and audience-centred and explains how this may be achieved. Furthermore, practical aspects of visualising information are discussed.
‘Actio’ analyses verbal and non-verbal aspects of the communication between audience and speaker and offers guidance for ensuring the smooth delivery of presentations.



Rhetoric or how to prepare and hold successful presentations bespricht in 6 Teilen, welche Aspekte bedacht werden müssen, ehe eine Präsentation gehalten wird. Dabei werden Empfehlungen der antiken Rhetorik sowie der modernen Kommunikationswissenschaft berücksichtigt. Die Struktur orientiert sich an den Schritten, die durch antike Redner bei der Vorbereitung ihrer öffentlichen Auftritte berücksichtigt wurden, nämlich Inventio (Inhalt), Dispositio (Struktur), Elocutio (Stilistik), Pronunciatio (Sprechweise), Memoria (Behalten von Informationen) und Actio (Halten der Präsentation).
In der Einleitung wird Rhetorik als Kunst der Überzeugung definiert und betont, dass erfolgreiche Präsentationen immer auf die Bedürfnisse des Publikums ausgerichtet sind und das Zusammenspiel von Redner, Publikum und Inhalt in seiner ganzen Komplexität beachten.
‚Inventio’ befasst sich damit, welche Arten von Information eine Präsentation enthalten muss und wie man solche Informationen findet. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei Kreativitätstechniken und Schnelllesetechniken gewidmet.
‚Dispositio’ bespricht grundlegende Strukturmodelle (3-gliedrig, AIDA / AITA, klassisches 5-gliedriges Modell, Problemlösungsmodell, Pro-und-Kontra-Modell) sowie Fragen der Aufnahmefähigkeit des Publikums and Notationstechniken.
‚Elocutio und Pronunciatio’ ist Mitteln zur Steigerung des Publikumsinteresses (Stilebene, Fragen, Witze, Geschichten, Spiele, Redefiguren, Satzstruktur, Wortspiele, Wortklang) sowie dem Erzielen einer guten und deutlichen Aussprache gewidmet.
‚Memoria’ erläutert, dass erfolgreiche Präsentationen immer unterhaltsam, systematisch angelegt, gehirn-gerecht und publikumsgerecht sind und wie dies erreicht werden kann. Dabei wird die Visualisierung von Fakten ausführlich besprochen.
‚Actio’ befasst sich mit zentralen Aspekten der verbalen und nonverbalen Kommunikation zwischen Redner und Publikum und erläutert, wie der reibungslose Ablauf einer Präsentation gesichert werden kann.
 
Beate Klutmann: Moderation einer Gruppe
In der fünfteiligen Video-Vortragsreihe "Moderation einer Gruppe“ nennt Beate Klutmann, Professorin für Betriebliche Personalwirtschaft und Betriebspsychologie die wichtigsten Stichpunkte für die Durchführung von Gruppenmoderationen. Die einzelnen Vorträge bieten einen ersten umfassenden Überblick und sind wie folgt strukturiert:


Der erste Vortrag "Das Wichtigste in Kürze“ führt in die Grundlagen der Moderation ein und gibt einen Einblick in die Definition von Moderation. Weiter wird erklärt, welche Aufgaben und Anforderungen der Moderator zu erfüllen hat. Abschließend wird der Verlauf einer Moderation erläutert. Während des Vortrags werden unterstützend 7 Folien angezeigt. Das Skript zum Film umfasst 4 Seiten PDF-Folien.


Die "Visualisierung und Methoden“ für Moderation sind das Thema des zweiten gleichnamigen Vortrages. Dabei werden die Visualisierung und Gestaltungsmöglichkeiten einer guten Moderation erläutert. Weiter werden Methoden,wie z.B. Fragetechnik, Kartenabfrage und Maßnahmenpläne für die Moderation genannt. Während des Vortrags werden unterstützend 7 Folien angezeigt. Das Skript zum Film umfasst 4 Seiten PDF-Folien.


In dritten Vortrag "Aufgaben des Moderators“ steht der Moderator im Vordergrund. Welche Gedanken müssen für die Planung und Durchführung der Moderation angestellt werden? Welche organisatorischen Aufgaben müssen im Vorfeld der Moderation vom Moderator geleistet werden? Wie soll eine Moderation strukturiert und wie die Ergebnisse festgehalten werden? Während des Vortrags werden unterstützend 6 Folien angezeigt. Das Skript zum Film umfasst 4 Seiten PDF-Folien. Der "Verlauf einer Moderation“ wird im gleichnamigen vierten Teil aufgezeichnet. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: Wie gestaltet der Moderator seinen Vorspann, die Informations- und die Vertiefungsphase? Welches ist die geeignete Methode für eine Auswertung? Wie sieht ein guter Nachspann einer Moderation aus? Während des Films werden unterstützend 8 Folien angezeigt. Das Skript zum Vortrag umfasst 5 Seiten PDF-Folien.


Im abschließenden fünften Vortrag "Grenzen der Moderation“ wird auf schwierige Situationen im Verlauf einer Moderation eingegangen. Weiter wird aufgezeigt, wann eine Moderation sinnvoll ist und bei welchenEreignissen nicht. Während des Vortrags werden unterstützend 7 Folien angezeigt. Das Skript zum Film umfasst 4 Seiten PDF-Folien.
 
Beate Klutmann: Coaching - Der Weg zu innerer Zufriedenheit
In der fünfteiligen Video-Vortragsreihe "Coaching – Der Weg zu innerer Zufriedenheit“ führt Beate Klutmann, Professorin für Betriebliche Personalwirtschaft und Betriebspsychologie in das spannende Thema
Coaching ein. Die einzelnen Vorträge bieten einen ersten umfassenden Überblick und sind wie folgt strukturiert:


Im ersten Vortrag "Einführung: Wissenswertes in aller Kürze“ wird die Definition von Coaching gegeben. Weiter werden die Ziele und der Nutzen von Coaching,die Arbeitsweise für den Coach und der Ablauf eines Coachings erläutert. Abschließend wird dargelegt, welche Anlässe und Themen ein Coaching erforderlich machen. Während des Vortrags werden unterstützend 7 Folien angezeigt. Das Skript zum Vortrag umfasst 4 Seiten PDF-Folien.


Der zweite Vortrag "Ziele und Nutzen“ klärt die Fragen: Was ist das Ziel von Coaching und welchen Nutzen hat der Klient? Welchen Nutzen hat ein Unternehmen durch die Einsetzung eines Coaches? Während des Films werden unterstützend 6 Folien angezeigt. Das Skript zum Vortrag umfasst 4 Seiten PDF-Folien.


Der Ablauf eines guten Coachings wird in dem dritten Vortrag "Arbeitsweise und Ablauf“ dargestellt. Angefangen bei der Klärung der Situation bis zum Abschluss des Coachings wird die Arbeitsweise eines Coaches vorgestellt und welche Methoden für Coaching geeignet sind. Während des Vortrags werden unterstützend 6 Folien angezeigt. Das Skript zum Vortrag umfasst 4 Seiten PDF-Folien.


Bei welchen Anlässe und Themen ist die Einsetzung eines Coaches sinnvoll? Diese Fragen werden in dem vierten Vortrag "Anlässe, Themen und Beispiele“ erläutert. Hierzu werden Beispiele anhand von Zeitmanagement und neuen Führungsaufgaben genannt. Während des Vortrags werden unterstützend 5 Folien angezeigt. Das Skript zum Vortrag umfasst 3 Seiten PDF-Folien.


Im letzten Vortrag "Auf der Suche nach einem Coach“ wird auf die Qualifikation eines guten Coaches eingegangen. Dabei wird aufgezeigt, welche Anforderungen der Coach erfüllen sollte und wie ein geeigneterCoach zu finden ist. Während des Vortrags werden unterstützend 7 Folien angezeigt. Das Skript zum Vortrag umfasst 4 Seiten PDF-Folien.
 
Bernd Bitzer: Innovationsantreiber identifizieren und fördern
Innovationsantreiber, auch Promotoren oder Communication Stars genannt, sind Fokus dieses Vortrags von Dr. Bitzer von der Firma INPEX Consult. Wie sich Innovationsantreiber in Unternehmen identifizieren und nach ihren persönlichen und fachlichen Eigenschaften definieren lassen ist der Ausgangspunkt der Betrachtung. Folgend betrachtet Dr. Bitzer das Promotorenmodell von Witte und geht danach über zu Unterstützungsmöglichkeiten für die Promotoren. Bei betrieblichen Innovationen treten bei deren Umsetzung sowohl fachliche wie auch persönliche Hemmnisse auf, dieser Umstand wird ebenfalls näher betrachtet. Abschließend geht Dr. Bitzer darauf ein, welche Privilegien Innovationsantreiber innerhalb eines Unternehmens genießen und welche Möglichkeiten es gibt, sie nach der erfolgreichen Beendigung eines Projektes entsprechend ihrer Fähigkeiten einzusetzen. Während der Vorträge werden verschiedene PDF-Folien zur Unterstützung angezeigt. Die Länge des Vortrags beträgt 15 Minuten. Zu diesem Vortrag ist ein Skript aus PDF-Folien erhältlich.
 
Bernd Bitzer: Personalentwicklung
Die Personalentwicklung als Personalmanagement-Tool wird zunächst definiert in ihren Zielen, Aufgaben und Teilbereichen. Danach wird von Dr. Bitzer von der Firma INPEX Consult geklärt, wie man den Personalentwicklungsbedarf ermitteln und welche geeigneten Maßnahmen man darauffolgend ergreifen sollte. Die möglichen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf Unternehmen und Mitarbeiter und die entsprechende Erfolgskontrolle sind dann Betrachtungspunkt. Abschließend wird die Organisation eines Personalentwicklungs-Steuerungsteams erläutert und die Weiterbildungsbedarfsanalyse eingehender behandelt. Während der Vorträge werden verschiedene PDF-Folien zur Unterstützung angezeigt. Die Länge des Vortrags beträgt 20 Minuten. Zu diesem Vortrag ist ein Skript aus PDF-Folien erhältlich.
 
Laila Maija Hofmann: Internationales Personalmanagement
Nach einer kurzen Einführung in das Themengebiet geht Frau Prof. Dr. Laila Maija Hofmann von der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin auf die kulturellen Besonderheiten dieses Management-Gebietes ein. Danach stellt sie die Besonderheiten der Personalplanung, -beschaffung und -betreuung im internationalen Kontext dar und geht dabei vor allem auf die Gestaltung der Arbeitsverträge und der Kompensation für sogenannte Expatriates (Entsandte) ein. Welche Rolle die richtige Führung hier spielt, ist ebenfalls Bestandteil ihrer Untersuchungen. Abschließend wird der Bogen gespannt zur allgemeinen Organisation von Personalarbeit in international tätigen Unternehmen. Während der Vorträge werden verschiedene PDF-Folien zur Unterstützung angezeigt. Die Länge der Vorträge variiert zwischen 14 und 18 Minuten. Zu jedem Vortrag ist ein Text-Skript erhältlich.
 
Bernd Bitzer: Unternehmensanalyse: Die Arbeitssituationserfassung
Die Arbeitssituationserfassung als ein Instrument zur Unternehmens- und Betriebsklima-Analyse wird von Dr. Bitzer eingehend erläutert. Die Merkmale und Vorzüge dieses Instruments werden an einem Unternehmensbeispiel verdeutlicht und Bewertungskriterien, wie z.B. die Arbeitsumgebung, die Tätigkeit, das Gruppenklima und das Vorgesetztenverhalten näher betrachtet. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 14 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Bernd Bitzer: Mitarbeiterführung
Im dreiteiligen Vortrag zur Mitarbeiterführung werden von Dr. Bitzer neben verschiedenen Menschenbildern, Motivationstheorien und Führungsstilen auch die Aspekte des Führungsverhaltens, deren Problempotenziale und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche kooperative Mitarbeiterführung erläutert. Unterstützend werden während der Vorträge PDF-Folien angezeigt. Die Vorträge variieren in ihrer Länge zwischen 10 und 16 Minuten. Zu den Vorträgen ist jeweils ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Bernd Bitzer: Das Rückkehrgespräch
Das Rückkehrgespräch dient als wichtiges Führungsinstrument nicht nur zum Abbau von Fehlzeiten. Welche Merkmale das Rückkehrgespräch kennzeichnen, wann es angewendet wird, welche Ziele es verfolgt und welche Erfolge durch seine Anwendung erzielt werden können, erläutert Dr. Bitzer in zwei Vorträgen unter Bezugnahme mehrerer betrieblicher Beispiele. Unterstützend werden während der Vorträge PDF-Folien angezeigt. Die Vorträge haben eine Länge von 12 und 14 Minuten. Zu den Vorträgen ist jeweils ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Bernd Bitzer: Fehlzeiten
Aus dem Themengebiet Personalmanagement präsentiert Dr. Bitzer von der Firma INPEX Consult den Sachverhalt „Fehlzeiten“. Fehlzeiten lassen sich in jedem Unternehmen identifizieren. Ziel des Vortrags ist die Identifizierung der Gründe für Fehlzeiten, die Erläuterung sinnvoller Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung und die Auswertung der Ergebnisse solcher Maßnahmen anhand real existierender unternehmerischer Beispiele. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 16 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Marion Steven: Produktionswirtschaft
In der zehnteiligen Reihe deckt Frau Prof. Dr. Marion Steven, Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Produktionswirtschaft der Ruhr-Universität Bochum Sachverhalte wie die Bereitstellungsplanung, die Produktplanung und die Produktionsplanung ab. Im Bereich Bereitstellungsplanung geht sie auf die Anlagen-, die Materialwirtschaft und die Fertigungsorganisation ein. Dann wird unter dem Aspekt der Produktplanung die Produktionsprogrammplanung und die Produktgestaltung näher erläutert. Das abschließende Kapitel der Produktionsplanung teilt sich in die Inhalte Losgrößenplanung, Reihenfolgeplanung, Fließbandabgleich und PPS-Systeme auf und wird von Prof. Dr. Steven anhand unternehmerischer Beispiele anschaulich vermittelt. Während der Vorträge werden verschiedene PDF-Folien zur Unterstützung angezeigt. Die Länge der Vorträge variiert zwischen 18 und 23 Minuten. Zu jedem Vortrag ist ein Text-Skript erhältlich.
 
Uwe Schneidewind: Aufbau von PPS-Systemen
Klassische Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme folgen einem vierstufigen Aufbau - Hauptproduktionsprogrammplanung, Mengenplanung, Termin-, und Kapazitätsplanung und Fertigungssteuerung -, so Prof. Dr. Schneidewind, designierter Präsident der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg. Im Vortrag Aufbau von PPS-Systemen werden diese Stufen und ihr Zusammenspiel erläutert. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 16 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Uwe Schneidewind: Push- und Pull-Steuerung in Produktionssystemen
Unter dem Titel „Push- und Pull-Steuerung in Produktionssystemen“ gibt Prof. Dr. Schneidewind, designierter Präsident der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg, eine Einführung in die grundsätzlichen Steuerungsphilosophien des Produktionsmanagements. Er erläutert, wie sich die Produktion an wechselnde Markterfordernisse durch geeignete Steuerung anpassen kann und welche die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Steuerungsansätze sind. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 13 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Raimund Schirmeister: Investitionsrechnung
Investieren bedeutet die Ausgabe von (viel) Geld zum Erwerb von Wirtschaftsgütern. Dabei denkt man vorrangig an Sachinvestitionen (wie Fahrzeuge, Gebäude, Maschinen), aber auch immaterielle Investitionen (Fortbildung, Patente) oder Finanzanlagen (z.B. Aktien, Anleihen) zählen dazu. Bei der Beurteilung derartiger Investitionen kommt ihrer Vorteilhaftigkeit ein besonderes Gewicht zu, also der Beantwortung der Frage, ob die Investitionsausgaben letztlich durch Einnahmen aus den erworbenen Gütern zumindest gedeckt werden: Die Mieteinnahmen aus einem Gebäude, die Erlöse aus Produkten, die auf einer neu angeschafften Maschine hergestellt werden, oder die Dividende und der Veräußerungserlös von Aktien sind Beispiele für derartige Einnahmen. Die Schwierigkeit bei Bestimmung dieser Vorteilhaftigkeit besteht nun darin, dass Ausgaben und Einnahmen zu sehr unterschiedlichen, oft weit in der Zukunft liegenden Terminen anfallen. Die Messung der Vorteilhaftigkeit zeitverschiedener Zahlungen unterschiedlicher Höhe besorgen (finanzmathematische) Investitionsrechnungen. Zwei prinzipiell verschiedenartige Ansätze kommen dabei zur Anwendung: Entweder wird ein „Gewinn“ aller Einnahmen und Ausgaben über die Zeit hinweg ermittelt; derartige „Gewinne“ heißen Vermögenswert, Kapitalwert, Endwert oder Annuität, je nachdem, auf welchen Zeitpunkt sich die betreffende Größe bezieht und welche weiteren Annahmen (beispielsweise hinsichtlich der Finanzierung der betreffenden Investition) getroffen werden. Oder es wird die „Rendite“ des für die Investition eingesetzten Kapitals ermittelt, um diese mit alternativen Geldanlagen (z.B. bei einer Bank oder auf dem Kapitalmarkt) zu vergleichen. Berücksichtigt man darüber hinaus einerseits Einschränkungen der Vorteilhaftigkeit, weil der Staat Erträge aus Investitionen über Steuern teilweise abschöpft, andererseits die Planungsschwierigkeiten, da heute über künftige, erwartete Einnahmen und Ausgaben befunden werden muss, zeigt sich die breit gefächerte Nutzbarkeit von Investitionsrechnungen, deren Grundlagen in dieser Reihe vorgestellt werden.
 
Ralf Jasny: Finanzprodukte
Futures, Optionen, Optionsscheine, Anleihen und Devisentermingeschäfte – Prof. Dr. Ralf Jasny von der Universität Frankfurt am Main bringt diese Begriffe unter dem Aspekt der Grundlagen des Börsenhandels und des Wertpapierhandels in einen logischen und verständlichen Kontext. Wer schon immer einmal die Theorie hinter dem „täglichen Wahnsinn“ an den Börsen dieser Erde – oder auch dem Gemüsemarkt um die Ecke – verstehen will, der sollte sich diese interessante Reihe aus 7 Vorträgen nicht entgehen lassen. Während der Vorträge werden verschiedene PDF-Folien zur Unterstützung angezeigt. Die Länge der Vorträge variiert zwischen 13 und 21 Minuten.
 
Jan-Peter Wogart: Issues of International Finance in Developing Countries
Dr. Wogart, ehemaliger Mitarbeiter der International Finance Corporation (IFC), erläutert in einer zehnteiligen Vortragsreihe den Sachverhalt der Internationalen Finanzierung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Der Aufbau und Wiederaufbau nationaler Finanzsysteme in diesen Ländern findet dabei besondere Beachtung. Zunächst werden die Gründe der Lateinamerika- und Asienkrise identifiziert und deren Folgen und Gegenmaßnahmen erklärt. Wie selbst Klein- und Kleinstkredite – so genannte Mikro-Finanzierung - Internationaler Finanzierungsinstitutionen Unternehmern in Schwellenländern die Flucht aus Armut und die ökonomische Rettung ganzer Familien ermöglichen, wird in den darauf folgenden Vorträgen erläutert. Zum Abschluss wird die Entstehung der Bretton Woods Institutionen, wie der Internationale Währungsfonds und die Weltbank verdeutlicht und Ihre Funktionen und ihre Auswirkungen auf die zuvor behandelten Sachverhalte genannt. Die einzelnen Vorträge variieren in ihrer Länge zwischen 11 und 21 Minuten. Zu einigen Filmen werden PDF-Folien gezeigt. Zu jedem Vortrag ist ein vier- bis neunseitiges Skript erhältlich.
 
Uwe Schneidewind: Virtuelle Wissens-Communities
Virtuelle Wissens-Gemeinschaften haben sich in den letzten Jahren als ein wirkungsvoller Ansatz erwiesen, um den Wissensaustausch innerhalb von Unternehmen zu verbessern und Kunden in ganz neuer Weise an das Unternehmen zu binden. Im Film „Virtuelle Wissens-Communities“ werden von Prof. Dr. Schneidewind, designierter Präsident der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg, zahlreiche Beispiele erfolgreicher Wissens-Gemeinschaften und ihre Funktionsprinzipien erläutert. Unterstützend werden während des Vortrags PDF-Folien angezeigt. Der Vortrag hat eine Länge von 21 Minuten. Zu dem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Hans-Jürgen Weißbach: Existenzgründung
Entrepreneurship heißt auf deutsch Existenzgründung und ist die Fähigkeit zur Nutzung von Chancen in bestehenden oder neuen Märkten durch persönlich risikotragende Unternehmer. Der Begriff des Entrepreneurs wird zunächst von Prof. Dr. Hans-Jürgen Weißbach von der Fachhochschule Frankfurt am Main abgegrenzt und seine Geschichte dargestellt. In weiteren Vorträgen werden von ihm verschiedene Förder- und Beratungsangebote, die Voraussetzungen für Existenzgründungen und auch Mängel in der Förderung diskutiert. Der Aufbau und der Inhalt eines Business-Plan als Grundlage der Prüfung durch potenzielle Partner und Investoren wird nach dem Aufzeigen der Rechtsformen dann näher erläutert. Abschließend geht er auf die Frage der Finanzierung als ein zentrales Problem der Unternehmensgründung und die Personalbeschaffung in Start-ups ein. Die Länge der Vorträge variiert zwischen 12 und 18 Minuten. Zu jedem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Michael Miller: Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
In seiner siebenteiligen Reihe gibt Prof. Dr. Miller von der Fachhochschule Gelsenkirchen einen detaillierten Überblick über die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Dabei vermittelt er zunächst die Grundbegriffe der Stochastik, wie zum Beispiel das Ereignis oder den Zufallsversuch. Darauf aufbauend werden Sachverhalte wie das Rechnen mit relativen Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeiten, bedingte Wahrscheinlichkeiten und stochastische Unabhängigkeit, mehrstufige Zufallsversuche, das Simpson Paradoxon und die Formel von Bayes anhand mehrerer vereinfachender Beispiele erklärt. Unterstützend werden während der Vorträge PDF-Folien angezeigt. Die Vorträge haben jeweils eine Länge zwischen 10 und 16 Minuten. Zu jedem Vortrag ist ein Skript aus Power-Point-Folien erhältlich.
 
Christian A. L. Rasenack: Wirtschaftsverwaltungsrecht
Prof. Dr. Rasenack vom Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht der Technischen Universität Berlin führt mittels sieben Vorträgen in das Allgemeine Wirtschaftsverwaltungsrecht ein. Dabei wird zunächst über das Wesen, die Funktion und die Organisation gesprochen. Im nächsten Schritt werden die Maßstäbe und Instrumente, sowie die wichtigsten Sachbereiche erläutert.Während der Vorträge werden verschiedene PDF-Folien zur Unterstützung angezeigt. Die Länge der Vorträge variiert zwischen 9 und 17 Minuten.
 
Harald Wilde: Kostenrechnung als Instrument der Kalkulation

Gliederung:

Teil 1: Ausgleichskalkulation

Teil 2: Target Costing

Teil 3: Einführung in die Prozesskostenrechnung - mit einer einfachen Rechentechnik zur Kalkulation betriebsinterner Prozesse

Teil 4: Prozesskosten als Istkosten I - eine Kalkulationsreform in Richtung Verursachungsprinzip

Teil 5: Prozesskosten als Istkosten II - die “Stars” fördern, die “armen Hunde” eliminieren?

Teil 6: Woher kommen die Informationen für die Prozesskostenrechnung? Organisationsanalyse als Voraussetzung der PKR

Teil 7: Prozesskosten als Plankosten - das Aufdecken von Rationalisierungspotenzialen

Teil 8: Entwicklungslinien der Prozesskostenrechnung I - Qualitäts- und Umweltkostenrechnung

Teil 9: Entwicklungslinien der Prozesskostenrechnung II - Outsourcing - Insourcing; Abweichungsanalyse;

Tei l 10: Strategisch orientierte Kostenrechnung durch Nutzung der Erfahrungskurve



 
Jürgen Rothlauf: Total Quality Management
Teil 1: Unternehmen bewegen sich heute in einem globalen Wirtschaftsumfeld, das durch zunehmende Anforderungen wie z.B. Internationalisierung, Merger und Acquisitions, interkulturelle Kompetenz, Infotechnologie, abnehmende Produktloyalität, Outsourcing oder durch den Alterungsprozess in westlichen Ländern gekennzeichnet ist.

Teil 2: Eine Vielzahl von Managementkonzepten versucht mit Hilfe von Teilaspekten den Unternehmen Hilfestellung zu leisten. Nur ein ganzheitlich ausgerichtetes Konzept, das alle an der Wertschöpfung Beteiligten explizit mit einbezieht, entspricht dem Postulat einer umfassenden Unternehmensführung. TQM versucht diesem Anspruch gerecht zu werden.

Teil 3: Die Erfüllung objektiver, technischer und gesetzlicher Produktanforderungen reicht nicht mehr aus, um den Kunden zufrieden zu stellen. Der erweiterte Qualitätsbegriff bezieht Maßnahmen wie Kommunikations- und Kontaktqualität ebenso mit ein wie ein neues Verständnis von Servicequalität mit Pre- und After-Sales-Aktivitäten.

Teil 4: Kundenzufriedenheit ist die Voraussetzung für Kundenbindung. Allerdings nimmt die Kundenloyalität immer mehr ab. Kundenbindungsprogramme versuchen dem entgegen zu wirken, wie sie z.B. das Miles & More-Programm von Lufthansa darstellen.

Teil 5: Nur rund 4 % aller unzufriedenen Kunden beschweren sich, allerdings kehren 90 % der unzufriedenen Kunden dem entsprechenden Unternehmen den Rücken. Pro-aktive Beschwerdemanagement-Strategien helfen zu verstehen, wie man mit Beschwerden umgeht, sie analysiert und sie Bestandteil der Zielvereinbarung werden lässt.

Teil 6: Eine Vielzahl an Untersuchungen belegen, dass viele Mitarbeiter "innerlich" gekündigt haben. Ein neues Führungsverständnis wird gefordert, das Elemente wie Kommunikation, Motivation, Information, Führungsstil neu gewichtet und dem Mitarbeiter eine aktive Gestaltungsrolle zuerkennt.

Teil 7: Die deutsche Volkswirtschaft leistet sich jährlich einen Ausfall von vielen Milliarden Euro, weil die Kreativität der Mitarbeiter nicht in adäquater Form Eingang in die Unternehmen findet. Dabei geht es vor allem um die kleinen Verbesserungen, die - kontinuierlich eingebracht - Unternehmungen Einsparungen bringen und gleichzeitig die Mitarbeitermotivation erhöhen.

Teil 8: Wie sieht nun ein Ideenmanagement im Betrieb aus? Was passiert mit nicht umgesetzten Verbesserungsvorschlägen? Welcher Betrag steht Mitarbeitern zu, deren Ideen umgesetzt werden? Welche Kosten fallen an und ist ein Slogan hilfreich? In diesem Kapitel werden alle diese Fragen praxisnah beantwortet.

Teil 9: Vielfältige Schritte sind notwendig, um TQM einzuführen. Welche Aktivitäten in welcher Phase zu unternehmen sind wird hier aufgezeigt. Außerdem wird die Frage beantwortet, von welchem Kosteneinsparpotential ausgegangen werden kann, wenn TQM implementiert worden ist.

Teil 10: Wenn auch TQM ein ganzheitliches integriertes Managementkonzept darstellt, so werden Fragen nach der Umweltverantwortung nicht explizit mit einbezogen. Auch soll auf die Ähnlichkeiten und Unterschiede zu einem Qualitätsmanagementsystem basierend auf ISO 9000 eingegangen und am Schluss der European Quality Award vorgestellt werden.

 
Hiltgunt Fanning: Microeconomics
Introduction to Microeconomics – Abstracts



Chapter 1 : Introduction
Chapter 1 is concerned with the subject, the purpose and the characteristics of economics. It explains that as a result of boundless human needs and limited resources, economics may be defined as the science studying how society manages its scarce resource. Economics shares with other sciences the scientific approach, the use of models and different levels of study. What differentiates it from natural sciences is the fact that economics cannot rely on laboratory tests for developing and verifying its theories. Chapter 1 explains one central economic model – the Production Possibilities Frontier and presents 7 assumptions about the economic behaviour of humans.



Chapter 2: Supply and Demand in Markets
Chapter 2 is dedicated to the central model of microeconomics, the perfectly competitive market. First, this market model is defined and compared with other market forms. Then, demand and supply as the two antagonists of markets representing the buyers and the sellers respectively are analysed regarding their determinants and interplay. Central elements dealt with are the law of demand / supply, the demand / supply schedules, the demand / supply curves and the market equilibrium.



Chapter 3: Supply, Demand and Elasticity
Chapter 3 deals with elasticity as a measure of how much buyers and sellers respond to changes in market conditions, which is necessary for assessing how total revenue will be affected by these changes. The central element of chapter 3 is the price elasticity of demand, its determinants, ranges and how to calculate it as well as the impact of price changes on total revenue. Income elasticity of demand, cross-price elasticity of demand and price elasticity of supply are also explained.



Chapter 4: Efficiency of markets and Elasticity
Chapter 4 uses the concepts of consumer surplus (= willingness to pay – actual price), producer surplus (= actual price – costs to sellers) and total surplus (consumer surplus + producer surplus) to show that the equilibrium of markets is the point at which total surplus is maximised.



Chapter 5: Externalities
Chapter 5 analyses cases in which people who are not participants of a particular market are affected by market outcomes without paying or being compensated. This impact may be beneficial (positive externalities) and thus supported by society or adverse (negative externalities) and thus punished by society.



Chapter 6: Supply, Demand and Government policies
Chapter 6 identifies externalities, markets with incomplete competition and political pressure (market outcomes perceived as unfair) as cases in which governments may decide to impose price controls or taxation. It shows that such interference always results in market imbalances between quantities supplied and demanded or in reduced market size. As regards taxation, chapter 6 also discusses tax incidence and elasticities.


Chapter 7: Public goods or Private goods?
Chapter 7 uses the criteria of excludability and rivalry for distinguishing 4 kinds of goods: private goods, public goods, common resources and natural monopolies. It shows why public goods are not offered by private markets and how and why goods / services may change their classification over time.



Chapter 8: The Costs of Production
Starting from the profit motive as the central consideration of firms, this chapter introduces central terms needed for calculating profit – total revenue, total cost, explicit costs, implicit costs, economic as opposed to accounting profit, fixed and variable costs, average costs and the shape of cost curves and the production function over time.



Chapter 9:
Based on cost-and-revenue analysis, chapter 9 explains when firms will enter or leave markets and at what point profits are maximised.



Chapter 10:
Chapter 10 shows why competition on monopoly markets, oligopoly markets and markets with monopolistic competition is imperfect. The main problem with monopoly markets is the fact that monopolies cannot set prices at the point where marginal cost equals marginal revenue, because for them marginal revenue is always smaller than average revenue. Instead, they have to use the demand curve, which depicts average revenue, for setting the price. As a result, monopoly prices are higher than prices on markets with perfect competition, which means a loss of welfare for consumers.
Firms on oligopoly markets may co-operate and act as one, in which case the market outcomes are identical to monopoly markets. The second situation on oligopoly markets is competition, in which case individual oligopolists try to achieve more profit by breaking the production agreement and producing more and thus achieving higher revenues than their competitors. A Nash equilibrium arises if all parties break the agreement and produce more. In this case, all parties concerned suffer losses of revenue as compared with the initial situation of oligopolists behaving as a monopoly.
What differentiates markets with monopolistic competition from markets with perfect competition is the fact that they try to create the impression that their products are unique. This strategy, if successful, allows them to behave like monopolies and charge monopoly prices.
 
Hörbücher:
Christentum und europäische Kultur:www.hör-cds.de
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