|
|
Existenzgründung |
| Einführung |
Eine gute Geschäftsidee verfügt über einen entsprechenden Kundennutzen und einen ausreichend großen Markt. Die Treppe, die Sie von Ihrer Geschäftsidee zu Ihrem Geschäfterfolg führt, wird Businessplan, oder auf deutsch Geschäfts- bzw. Unternehmensplan genannt. Das bedeutet, dass Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee ein realistisches Gründungskonzept entwerfen müssen, in dem alle Fakten objektiv dargestellt werden, die maßgeblich für den Erfolg einer Existenzgründung wichtig sind.
Diese Einführung in die Existenzgründung soll Sie zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den notwendigen Gründungsschritten motivieren und Sie zugleich bei der Entwicklung eines schlüssigen Businessplans unterstützen.
Track 1: Einleitung
Track 2: Stufe 1 Erste Schritte
Track 3: Stufe 2 Markt- und Wettbewerbsanalyse
Track 4: Stufe 3 Rechtsformen
Track 5: Stufe 4 Der Businessplan
Track 6: Stufe 5 Zeitmanagement
Track 7: Stufe 6 Klassische Fehler
Der Vortrag ist 46 Minuten lang und als WAV-Datei herunterladbar.
Sprecher: Michael Kommant
|
| Referent: Christian Kohfeldt |
Rechte, Pflichten und Haftung von GmbH-Geschäftsführern |
| Teil 1 |
| Der Vortrag informiert über die Rechte und Pflichten
von Geschäftsführern, insbesondere auch über die
Haftungsrisiken, die mit der Person eines
GmbH-Geschäftsführers verbunden sind.
Zunächst wird dargestellt, wie Geschäftsführer nach
den Regeln des GmbH-Gesetzes zum Organ bestellt und
von dieser Position abberufen werden können sowie
welche Punkte beim Abschluß des Anstellungsvertrages
besonders zu beachten sind.
In einem weiteren Teil erfolgt eine Darstellung,
welche Kompetenzen Geschäftsführer gegenüber
Außenstehenden haben (Vertretung) und wie das
Management innerhalb des Unternehmens
(Geschäftsführung) geregelt ist.
Schließlich werden die mit der Position des
Geschäftsführers verbundenen Haftungsrisiken
dargestellt, wobei sowohl die persönliche Haftung
gegenüber der eigenen Gesellschaft für
Vermögensschäden infolge von Managementfehlern als
auch die persönliche Haftung von Geschäftsführern
gegenüber Gläubigern der GmbH (Durchgriffshaftung)
behandelt wird.
|
| Referent: Prof. Dr. Hans-Peter Schauwecker |
Rechte, Pflichten und Haftung von GmbH-Geschäftsführern |
| Teil 2 |
| Der Vortrag informiert über die Rechte und Pflichten
von Geschäftsführern, insbesondere auch über die
Haftungsrisiken, die mit der Person eines
GmbH-Geschäftsführers verbunden sind.
Zunächst wird dargestellt, wie Geschäftsführer nach
den Regeln des GmbH-Gesetzes zum Organ bestellt und
von dieser Position abberufen werden können sowie
welche Punkte beim Abschluß des Anstellungsvertrages
besonders zu beachten sind.
In einem weiteren Teil erfolgt eine Darstellung,
welche Kompetenzen Geschäftsführer gegenüber
Außenstehenden haben (Vertretung) und wie das
Management innerhalb des Unternehmens
(Geschäftsführung) geregelt ist.
Schließlich werden die mit der Position des
Geschäftsführers verbundenen Haftungsrisiken
dargestellt, wobei sowohl die persönliche Haftung
gegenüber der eigenen Gesellschaft für
Vermögensschäden infolge von Managementfehlern als
auch die persönliche Haftung von Geschäftsführern
gegenüber Gläubigern der GmbH (Durchgriffshaftung)
behandelt wird. |
| Referent: Prof. Dr. Hans-Peter Schauwecker |
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations |
| Part I : Introduction |
Part I starts by defining Rhetoric and explaining on what occasions presentation skills and rhetoric are needed. It then points out that the preparation of all presentations must start from analysing the audience so as to decide what information must be delivered and how. Audience analysis, which must be based on understanding general audience expectations and the rights audiences have, must comprise aspects such as the audience’s familiarity with the topic, the consequences of the proposals made for the audience and the composition of the audience. Part I concludes by identifying ancient rhetoric and modern communication science as the sources used and explaining the 6 elements of preparing and holding a presentation.
Teil 1 beginnt mit einer Definition des Terminus “Rhetorik” und der Erläuterung, wann rhetorische Fähigkeiten benötigt werden. Es wird deutlich gemacht, dass die Vorbereitung jeder Präsentation von einer Publikumsanalyse ausgehen muss, um die richtigen Entscheidungen hinsichtlich Inhalt und Art des Vortrags treffen zu können. Für die Publikumsanalyse wiederum ist es wichtig, aufbauend auf allgemein gültigen Publikumserwartungen und –rechten, spezielle Aspekte wie Vertrautheit des Publikums mit dem Thema, Interessenlage, Auswirkungen der in der Präsentation gemachten Vorschläge und Zusammensetzung des Publikums so genau wie möglich zu klären. Den Abschluss von Teil 1 bildet eine Erläuterung zu den Elementen antiker Rhetorik und moderner Kommunikationswissenschaft, die sich als besonders fruchtbringend für die Vorbereitung von Präsentationen erwiesen haben.
Der Vortrag enthält 14 PDF-Folien. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations |
| Part II : Inventio |
Part II deals with the content side of preparing presentations. Firstly, it presents basic information, special information, own ideas and critical views as the four kinds of information any presentation should contain. Secondly, it explains where basic and special information may be found and in what order sources should be searched. Thirdly, the question is answered what the relation between the amount of information collected and the amount of information presented should be. Fourthly, techniques to enhance creativity are explained. The second half of part II is dedicated to reading techniques that help to cope with large amounts of information. Both speed reading and brain reading are explained.
Teil II befasst sich mit dem Inhalt von Präsentationen. Eingangs werden Grundlageninformation, Spezialwissen, eigene und kritische Sicht als die 4 Grundinhalte jeder Präsentation begründet. Danach wird erläutert, welche Quellen für den Informationsgewinn und in welcher Abfolge genutzt werden sollten. Drittens wird geklärt, wie groß die Informationsplattform sein muss. Viertens werden Techniken der Kreativitätsförderung erläutert. Der zweite Abschnitt von Teil II befasst sich dann mit Schnelllesetechniken, wobei sowohl bewusstes als auch unterbewusstes Lesen erläutert werden.
|
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations |
| Part III : Dispositio |
Part III discusses major structural models of presentations. Initially, the basic, tripartite, model which consists of introduction, main part and conclusion, is presented. Next, based on explaining the psychological importance of the beginning and end of presentations, the four-part models AIDA and AITA are discussed and the special importance of interesting introductions is shown. Thirdly, the classical 5-part model, which consists of Exordium, Narratio, Propositio, Argumentatio and Peroratio, and complex models based on it, such as ‘Integrated-Problem Solving’ and ‘Pros-and-Cons’ are explained. Furthermore, options for when and how to draw conclusions in a presentation are discussed. Apart from essential structural models, Part III also shows how many pieces of information may be presented simultaneously (3-drawer model). The final section of Part III presents mind maps as an excellent way of organising information.
Teil 3 befasst sich mit der Struktur von Präsentationen. Eingangs wird die Grundstruktur, bestehend aus Einleitung, Hauptteil und Schluss, vorgestellt. Basierend auf der psychologischen Bedeutung von Beginn and Ende einer Präsentation, werden dann die 4-gliedrigen Modelle AIDA und AITA besprochen und die grundlegende Bedeutung interessanter Einleitungen gezeigt. Danach werden das klassische 5-gliedrige Modell, bestehend aus Exordium, Narratio, Propositio, Argumentatio und Peroratio, und darauf aufbauende Formen wie Problemlösungsmodell und Pro-und-Kontra-Modell besprochen. Neben den verschiedenen Strukturmodellen wird des weiteren erläutert, wie viele Informationen gleichzeitig vom Publikum verarbeitet werden können und was das für die Gestaltung der Präsentation bedeutet. Abschließend werden die Vorteile der Notationstechnik Mind Mapping vorgestellt.
|
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations |
| Part IV : Elocutio & Pronunciatio |
The first half of Part IV focuses on specific tools suitable for raising and maintaining audience interest in a presentation. Tools dealt with include stylistic level, questions, jokes, stories, quizzes, figures of speech, sentence structure, puns and phonetic features. The second half of Part IV then explains how clear and loud pronunciation may be achieved.
Die erste Hälfte von Teil 4 erläutert sprachliche Mittel, die geeignet sind, das Interesse des Publikums an der Präsentation zu wecken bzw. zu erhalten. Zu den sprachlichen Mitteln, die besprochen werden gehören Stilebene, Fragen, Witze, Geschichten, Frage-und-Antwort-Spiele, Redefiguren, Satzstruktur, Wortspiele und phonetische Mittel. Die zweite Hälfte von Teil IV erklärt, wie eine laute und deutliche Sprechweise erreicht werden kann.
|
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations |
| Part V : Memoria |
Part V starts from the assertion that presentations are special learning occasions. It shows that successful learning needs to be pleasant, systematic, brain-friendly (appealing to both hemispheres of the brain) and audience-centred (i.e. linking the new information to prior audience knowledge) and explains how this may be achieved. Following that, practical aspects of how to visualise information (media, text slides, illustrations, guiding the audience through the presentation) are discussed.
Teil V geht von der Grundannahme aus, dass Präsentationen eine Form des Lernens sind. Es wird gezeigt, dass erfolgreiches Lernen angenehm, systematisch, gehirn-gerecht (d.h. beide Hirnhälften nutzend) und publikumsbestimmt (d.h. anknüpfend an Vorkenntnisse des Publikums) sein muss und wie dies erfüllt werden können. Danach werden praktische Aspekte der Visualisierung (Medienwahl, Textfolien, graphische Darstellungen, roter Faden) diskutiert.
|
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations |
| Part VI : Actio |
Part VI explains non-verbal (audience expectations, body language, the effects of colour and size, anchoring, the Pygmalion effect) and verbal aspects (the effect of personal details, humour, negation and pacing) of communication and gives recommendations on what to do before all presentations and how to cope with frequent problems (getting stuck, dropping the manuscript, making mistakes, voice problems, interruptions, audience antipathy).
Teil VI erläutert nonverbale (Publikumserwartungen, Körpersprache, die Wirkung von Farbe und Distanz, „Ankern“, „Pygmalioneffekt“) sowie verbale Aspekte (persönliche Vorstellung, Humor, Negation, „Pacing“) der Kommunikation zwischen Redner und Publikum und gibt Empfehlungen, welche Schritte vor jeder Präsentation unternommen werden müssen und wie man mit häufigen Problemen (Steckenbleiben, Unterlagen fallen lassen, Fehler machen, Stimmprobleme, Störungen, Antipathie im Publikum) umgehen kann.
|
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 01 : Introduction |
| Chapter 1 is concerned with the subject, the purpose and the characteristics of economics. It explains that as a result of boundless human needs and limited resources, economics may be defined as the science studying how society manages its scarce resource. Economics shares with other sciences the scientific approach, the use of models and different levels of study. What differentiates it from natural sciences is the fact that economics cannot rely on laboratory tests for developing and verifying its theories. Chapter 1 explains one central economic model – the Production Possibilities Frontier and presents 7 assumptions about the economic behaviour of humans. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 02: Supply and Demand in Markets |
| Chapter 2 is dedicated to the central model of microeconomics, the perfectly competitive market. First, this market model is defined and compared with other market forms. Then, demand and supply as the two antagonists of markets representing the buyers and the sellers respectively are analysed regarding their determinants and interplay. Central elements dealt with are the law of demand / supply, the demand / supply schedules, the demand / supply curves and the market equilibrium. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 03: Supply, Demand and Elasticity |
| Chapter 3 deals with elasticity as a measure of how much buyers and sellers respond to changes in market conditions, which is necessary for assessing how total revenue will be affected by these changes. The central element of chapter 3 is the price elasticity of demand, its determinants, ranges and how to calculate it as well as the impact of price changes on total revenue. Income elasticity of demand, cross-price elasticity of demand and price elasticity of supply are also explained. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 04: Efficiency of markets and Elasticity |
| Chapter 4 uses the concepts of consumer surplus (= willingness to pay – actual price), producer surplus (= actual price – costs to sellers) and total surplus (consumer surplus + producer surplus) to show that the equilibrium of markets is the point at which total surplus is maximised. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 05: Externalities |
| Chapter 5 analyses cases in which people who are not participants of a particular market are affected by market outcomes without paying or being compensated. This impact may be beneficial (positive externalities) and thus supported by society or adverse (negative externalities) and thus punished by society. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 06: Supply, Demand and Government policies |
| Chapter 6 identifies externalities, markets with incomplete competition and political pressure (market outcomes perceived as unfair) as cases in which governments may decide to impose price controls or taxation. It shows that such interference always results in market imbalances between quantities supplied and demanded or in reduced market size. As regards taxation, chapter 6 also discusses tax incidence and elasticities. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 07: Public goods or Private goods? |
| Chapter 7 uses the criteria of excludability and rivalry for distinguishing 4 kinds of goods: private goods, public goods, common resources and natural monopolies. It shows why public goods are not offered by private markets and how and why goods / services may change their classification over time. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 08: The Costs of Production |
| Starting from the profit motive as the central consideration of firms, this chapter introduces central terms needed for calculating profit – total revenue, total cost, explicit costs, implicit costs, economic as opposed to accounting profit, fixed and variable costs, average costs and the shape of cost curves and the production function over time. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 09: Profit Maximisation |
| Based on cost-and-revenue analysis, chapter 9 explains when firms will enter or leave markets and at what point profits are maximised. |
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Introduction to Microeconomics |
| Chapter 10: Imperfect Competition |
| Chapter 10 shows why competition on monopoly markets, oligopoly markets and markets with monopolistic competition is imperfect.
The main problem with monopoly markets is the fact that monopolies cannot set prices at the point where marginal cost equals marginal revenue, because for them marginal revenue is always smaller than average revenue. Instead, they have to use the demand curve, which depicts average revenue, for setting the price. As a result, monopoly prices are higher than prices on markets with perfect competition, which means a loss of welfare for consumers.
Firms on oligopoly markets may co-operate and act as one, in which case the market outcomes are identical to monopoly markets. The second situation on oligopoly markets is competition, in which case individual oligopolists try to achieve more profit by breaking the production agreement and producing more and thus achieving higher revenues than their competitors. A Nash equilibrium arises if all parties break the agreement and produce more. In this case, all parties concerned suffer losses of revenue as compared with the initial situation of oligopolists behaving as a monopoly.
What differentiates markets with monopolistic competition from markets with perfect competition is the fact that they try to create the impression that their products are unique. This strategy, if successful, allows them to behave like monopolies and charge monopoly prices.
|
| Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning |
Die deutsch-amerikanischen Beziehungen |
| Von den Anfängen im Jahr 1683 bis heute |
| Seit die ersten deutschen Einwanderer 1683 nach Amerika immigrierten, besteht zwischen der USA und Deutschland über die Jahrhunderte ein gutes transatlantisches Verhältnis. Wichtige amerikanische Ereignisse sind mit deutschen Namen verbunden: im positiven Sinne z.B. ist hier General von Steuben zu nennen, der dem amerikanischen Militär entscheidende Strategien und Taktiken für ihren Unabhängigkeitskrieg beibrachte.
Aber auch negative Ereignisse mussten die deutsch-amerikanischen Beziehungen verarbeiten: zu nennen wäre hier, die Versenkung des englischen Passagierschiff Lusitania durch die deutsche Marine, bei dem über hundert Amerikaner den Tod fanden.
Professor Mruck stellt die deutsch-amerikanischen Beziehungen aus der Sichtweise der Amerikaner vor und zeigt die Einflüsse deutscher Kultur auf die amerikanische Lebensweise.
|
| Referent: Prof. Dr. Armin Mruck |
Nachhaltiges Management |
| Teil 01: Das Nachhaltigkeitsverständnis der Unternehmen. |
Große Unternehmen sehen sich gegenwärtig dazu veranlasst, ihr Verständnis von Nachhaltigkeit und ihr Engagement für Nachhaltigkeit in Berichten und Internetseiten zu veröffentlichen. Der Vortrag zeigt auf, dass das Thema Nachhaltigkeit große Relevanz für Unternehmen hat, diese aber noch nicht so genau wissen, wie sie inhaltlich die Themen Gewinn, Umweltschutz und Gesellschaftsverantwortung mit einander verbinden sollen. Sie verwenden deshalb die Win-Win-Lösungsprämisse der Epoche Gewinn durch Umweltschutz weiter.
Während des Vortrags werden 16 PDF-Folien unterstützend angezeigt.
|
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 02: Quo vadis Umweltmanagement - Teil 1. |
Viele Unternehmen sehen das Thema Nachhaltigkeit als eine Intensivierung des Umweltmanagements an. Der Beitrag zeigt auf, dass die Managementlehre und die Praxis bis heute vor allem auf das Thema Öko-Effizienz setzen: Reduzierung der Kosten durch Umweltschutzmaßnahmen. Dieser Denkweise lässt sich unproblematisch an das betriebliche Entscheidungsverhalten andocken. Ihr Beitrag zur Umweltentlastung ist jedoch gering.
Während des Vortrags werden 7 PDF-Folien unterstützend angezeigt.
|
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 03: Quo vadis Umweltmanagement - Teil 2. |
| Ein marktorientiertes Umweltmanagement ist der zweite Königsweg der Umweltmanagementlehre: Konsumenten und Anspruchsgruppen erzwingen in dieser Vorstellung eine Ökologisierung der Produkte. Faktisch lässt sich diese Tendenz nicht beobachten, was auch damit zu tun hat, dass in Unternehmen wesentlich weniger strategisch geplant wird, als es die Managementlehre glauben lässt. Im Ergebnis wird festgehalten, dass die bisherigen Lösungsansätze der Managementlehre das Problem der Erhaltung der stofflichen Ressourcenbasis nicht lösen können solange sie nur auf Öko-Effizienz setzen. Während des Vortrags werden 8 PDF-Folien unterstützend angezeigt. |
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 04: Nachhaltigkeit als ökonomische Rationalität. |
| Der Beitrag zeigt auf, dass es gegenwärtig zwei Diskurse zum Thema Nachhaltigkeit gibt. In der gesellschaftlichen Diskussion um Nachhaltigkeit geht es um die Festlegung wünschenswerter Entwicklungspfade. Nachhaltigkeit wird hier als normative Metapher für intergenerative Gerechtigkeit verstanden. Rational dagegen ist das Verständnis von Nachhaltigkeit als Substanzerhaltung. Ökonomisch vernünftig ist es, die Ressourcenbasis des Wirtschaftens zu erhalten, um dauerhaft wirtschaften zu können. Während des Vortrags werden 10 PDF-Folien unterstützend angezeigt. |
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 05: Theoretische Begründung für Nachhaltigkeit: Systemtheorie. |
| Die Rationalität der Nachhaltigkeit als Substanzerhaltung kann man zwar nicht theoretisch begründen. In diesem Beitrag wird aber aufgezeigt, dass es eine Überlebensvoraussetzung für soziale Systeme ist, die Auswirkungen ihres Handelns anhand der Rückwirkungen auf sich selbst zu kontrollieren. Nur können diese sicherstellen, dass ihre Ressourcenquellen dauerhaft funktionieren. Während des Vortrags werden 10 PDF-Folien unterstützend angezeigt. |
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 06: Theoretische Begründung für Nachhaltigkeit: Koevolutionstheorie. |
| Die Koevolutionstheorie untermauert die systemtheoretische Argumentation: Systeme können sich nur entwickeln, wenn sich ihre Umwelten mitentwickeln. Der Beitrag zeigt auf, dass durchaus auch Unternehmen als soziale Systeme ein reiferes Beziehungsmuster zu ihren Umwelten anstreben müssen, wenn sie ihre Überlebensvoraussetzungen verbessern wollen. Während des Vortrags werden 7 PDF-Folien unterstützend angezeigt. |
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 07: Erwerbsökonomie versus Haushaltsökonomie. |
Mit den Erkenntnissen der Ökologie als Haushaltslehre werden die theoretischen Überlegungen der beiden vorangegangen Beiträge zu einem Entwurf einer Haushaltsökonomie zusammengefasst. Der Beitrag zeigt auf, dass Haushaltsökonomie gegenüber der Erwerbsökonomie eine eigenständige Rationalität verfolgt. Somit kann eine nachhaltige Entwicklung von sozialen Systemen nicht allein über eine Steigerung ihrer Effizienz erreicht werden.
Während des Vortrags werden unterstützend 8 PDF-Folien angezeigt.
|
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 08: Managementlehre und Ressourcenbegriff. |
Die Managementlehre verwendet schon länger den Begriff der Ressource. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, welche Rationalität im Umgang mit Ressourcen die Konzepte des Resource-based View und der Nachhaltigkeit transportieren. Die Faktoren des betrieblichen Erfolges werden nun nicht mehr allein auf dem Markt (Erfolgspotenziale) und im Unternehmen (Resource-based View) gesucht, sondern auch auf der Inputseite des Unternehmens (Nachhaltigkeit).
Während des Vortrags werden unterstützend 8 PDF-Folien angezeigt.
|
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 09: Das Unternehmen als ressourcenabhängiges Unternehmen. |
Mit der Rationalität der Nachhaltigkeit kann ein Unternehmen als ressourcenabhängiges System modelliert werden. Dieses Modell ergänzt das Bild eines Unternehmens als wertschöpfendes System. Der Beitrag erläutert, warum mit der Aufnahme von Nachhaltigkeit als Bestandssicherung oder Substanzerhaltung der betrieblichen Ressourcen der betriebliche Erfolgsbegriff sich erweitert: Unternehmen müssen zugleich effizient und nachhaltig handeln, auch wenn diese Rationalitäten widersprüchlich sind.
Während des Vortrags werden unterstützend 5 PDF-Folien angezeigt.
|
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Nachhaltiges Management |
| Teil 10: Corporate Social Responsibility oder soziale Nachhaltigkeit? |
Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit wird von Unternehmen unter dem Schlagwort Corporate Social Responsibility bearbeitet. Der Beitrag zeigt auf, dass mit einem Verständnis von Nachhaltigkeit als ökonomische Rationalität eine erhebliche Professionalisierung des sozialen Handelns erfolgen kann. Bislang ist es nicht logisch nachzuvollziehen, warum Unternehmen bestimmte Projekte fördern und andere nicht.
Während des Vortrags werden unterstützend 11 PDF-Folien angezeigt.
|
| Referent: Prof. Dr. Georg Müller-Christ |
Investitionsrechnung |
| Teil 01: Investitionsentscheidungen richtig treffen |
Die zielgerichtete und systematische Auseinandersetzung mit den Konsequenzen von Investitionen nennt man Investitionsplanung. Diese Investitionsentscheidungen können vielfältige Konsequenzen nach sich ziehen. Werden diese „Wirkungen“ von vorne herein eingeplant, spricht man von Beurteilungskriterien für Investitionsprojekte die in die Investitionsrechnung einfließen.
Eine (finanzmathematische) Investitionsrechnung basiert auf Einnahmen und Ausgaben, wobei nicht nur deren Betrag, sondern auch der Zahlungstermin bei der Berechnung berücksichtigt wird, also die Zeit und die Zeitpräferenz in die Beurteilung eines Projektes eingehen. Dies geschieht, indem erwirtschaftete Zinserträge und zu entrichtende Zinsaufwendungen festgestellt und bei der Vorteilsermittlung berücksichtigt werden. Diese Modelle werden auch als dynamische Investitionsrechnungen bezeichnet.
Der Vortrag ist mit zwei Folien unterlegt. Das Skript umfasst acht Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 02: Grundmodell des Vermögensendwertes |
Um die Vorteilhaftigkeit eines Investitionsprojektes berechnen zu können, genügt es nicht, den Zahlungsstrom, also die Ausgaben und die Einnahmen, zu kennen. Die Anfangsausgabe für ein Investitionsprojekt erfordert nämlich zuerst die Bereitstellung von Kapital. Diese (Investitions-)Finanzierung muss hinsichtlich Betrag, Höhe der Zinszahlung und den Modalitäten des Kapitaldienstes (das sind die Zins- und Tilgungsleistungen) festgelegt sein. Übersteigen umgekehrt die Projekteinnahmen die Verpflichtungen, die aus der Finanzierung entstehen, müssen die Konditionen der (temporären) Wiederanlage (also der Reinvestition) bekannt sein.
Die Vorteilhaftigkeit einer Investition hängt wesentlich an den Möglichkeiten, zu welchen Konditionen Kapital beschafft und zu welchen Bedingungen gerade nicht benötigtes, überschüssiges Kapital zeitweilig wiederangelegt werden kann. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei den jeweiligen Zinssätzen (Zinsfüßen) zu.
Der Vermögensendwert Vn beziffert den Gewinn (oder Verlust) eines Investitionsprojektes am Ende des Planungszeitraumes. Wenn nämlich die gesamten Projekteinnahmen zuzüglich der Zinserträge die Ausgaben und Zinsaufwendungen übersteigen, liegt ein Überschuss vor, den man als Investitionsgewinn bezeichnen kann. Ist Vn hingegen negativ, ist das Projekt unvorteilhaft, da ein Investitionsverlust erwirtschaftet wird. Dabei vergleicht man ein Projekt regelmäßig mit der Handlungsalternative „nicht investieren“, der sogenannten Nullalternative.
Der Vortrag ist mit zwei Folien unterlegt. Das Skript umfasst acht Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 03: Endwert und Kapitalwert |
Einnahmen und Ausgaben, die zu verschiedenen Terminen anfallen oder fällig werden, sind offensichtlich nicht direkt vergleichbar! Andererseits können zeitverschiedene Zahlungen unterschiedlicher Höhe sehr wohl als „wertgleich" empfunden und eingeschätzt werden. Dies geschieht über die Verzinsung zeitverschiedener Zahlungen, indem heutige Zahlungen aufgezinst und deren Wert in der Zukunft – unter Einschluss der Zinsen – mit künftigen Zahlungen verglichen werden.
Beim Termin seines Anfallens spricht man vom Zeitwert einer Zahlung, der aufgezinste Wert ist ihr Endwert. Der Zeitwert wird dabei mit Hilfe des sog. Kalkulationszinsfußes in den Endwert überführt.
Der Vortrag ist mit sechs Folien unterlegt. Das Skript umfasst neun Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 04: Finanzierungsprämissen vermögensorientierter Investitionsrechnungen |
Die Investitionsfinanzierung nimmt nicht nur mit der Höhe des Sollzinssatzes, sondern auch über die Tilgungsmodalitäten Einfluss auf die Vorteilhaftigkeit von Investitionen.
In die Planung einer Investition muss daher von vornherein die Finanzierung einbezogen werden, indem möglichst diejenige Tilgungsform gewählt wird, welche die Vorteilhaftigkeit günstig beeinflusst. Allerdings sind bei Investitionsplanungen in der Praxis die Bedingungen so komplex und oft nur zum Teil beeinflussbar, dass im Zweifel verschiedene Berechnungsvarianten durchgeplant werden müssen, um die Auswirkungen der Finanzierung quantitativ zu durchschauen. Denn Kreditverträge, Marktusancen oder Präferenzen und Erwartungen der Kapitalgeber sind durch den Investor häufig nicht zu beeinflussen, so dass er sich auf bestimmte Gegebenheiten einzustellen hat.
Der Vortrag ist mit vier Folien unterlegt. Das Skript umfasst zehn Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 05: Annuität und Amortisation |
Bislang wurde bei Errechnung des Vermögensendwertes allein das Ergebnis Vn betrachtet (siehe Vortrag 2). Tatsächlich quantifiziert die Folge der Vermögenswert Vt die (finanzwirtschaftliche) Vermögensentwicklung: Der Saldo aus dem „finanzwirtschaftlichem Guthaben“ (das ist der Wiederanlagebetrag Ht) und aus den „Finanzschulden“ (also dem Schuldenstand St) ist der jeweils aktuelle Finanzstatus des Projektes, der dem Vermögenswert entspricht (Vt = Ht – St). Dieser Finanzstatus darf nicht mit dem Buchwert eines Investitionsobjektes (z.B. einer mit der Anschaffungsausgabe erworbenen Maschine) verwechselt werden. Vielmehr hängt der Vermögenswert Vt allein von der Höhe und den Zahlungsterminen der Projekteinnahmen und -ausgaben und den hieraus resultierenden Zinserträgen und Zinsaufwendungen ab.
Von besonderem Interesse ist hierbei der Zeitpunkt, ab welchem ein Vermögenswert erstmals positiv wird (also die „roten Zahlen“ zu den „schwarzen Zahlen“ wechseln!). Diese Amortisationszeit (Pay-Off-Periode) eines Projektes wird gerne als ergänzender Beurteilungsmaßstab eines Investitionsvorhabens beigezogen.
Der Vortrag ist mit fünf Folien unterlegt. Das Skript umfasst acht Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 06: Ertragsteuern im Vermögensendwert |
Investitionsentscheidungen werden in einem Umfeld getroffen, in dem der „Staat“ (der Bund oder die Gemeinde) Steuern erheben. Einige solcher Steuern gehen in die Vorteilsberechnung einfach als Bestandteil der Ausgaben ein, etwa die Hundesteuer für den Wachhund oder die Mineralölsteuer für den Fuhrpark. Andere Steuerarten sind aus Sicht der Unternehmung „durchlaufende Posten“ (wie i.d.R. die Mehrwertsteuer). Von besonderem Interesse sind solche Steuerarten, die den (Netto-)Ertrag – also den „Gewinn“ von Investitionen – besteuern: Ein Teil dessen, was durch Investitionstätigkeit an Überschüssen erwirtschaftet wird, fordert der Staat zur Finanzierung seiner Aufgaben. Beispiele derartiger Ertragsteuern sind die Einkommen-, die Kirchen- und die Körperschaftssteuer. Im folgenden interessiert nicht, wie irgendein Staat sein Steuersystem tatsächlich ausgestaltet hat, also welche Steuerzahlungen bei welchen Tatbeständen zu entrichten sind; das ist Anliegen der „Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre“. Vielmehr wird analysiert, wie sich Ertragsteuern in die Investitionsrechnungen einbinden lassen und ob, und wenn ja, in welchem Grade sie die Vorteilhaftigkeit eines Investitionsprojektes beeinflussen.
Der Vortrag ist mit vier Folien unterlegt. Das Skript umfasst acht Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 07: Rentabilitäten |
Die Vorteilhaftigkeit eines Investitionsvorhabens in Relation zu dem notwendigen Kapitaleinsatz zu messen, besorgen Rentabilitätskennziffern. Auf diese Weise können die Vergleichbarkeit zwischen völlig verschieden dimensionierten Investitionsprojekten bewerkstelligt und Indikatoren für wirtschaftliche Verwendung von Kapital angeführt werden.
Zur Bestimmung der Rentabilität eines Investitionsprojektes müssen demnach bekannt sein: die Laufzeit des Projektes, der Investitionsgewinn sowie das eingesetzte Kapital.
Der Vortrag ist mit sechs Folien unterlegt. Das Skript umfasst neun Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 08: Interner Zinsfuß |
Bei einer reinen Investition kann der interne Zinsfuß als kritischer Sollzinsfuß gedeutet werden. Dieser bezeichnet denjenigen Finanzierungskostensatz, bei welchem das Investitionsprojekt gerade noch vorteilhaft ist: Für einen kleineren Sollzinssatz ist der Vermögensendwert Vn (somit auch der Kapital- und Endwert) positiv, das Projekt daher vorteilhaft. Ist der Sollzinssatz hingegen größer als der kritische Sollzinsfuß, ist der Vermögensendwert negativ, das Projekt unvorteilhaft.
Vergleichbar der Amortisationszeit (siehe Kapitel 5) handelt es sich beim kritischen Sollzinsfuß um eine Gewinnschwelle, hier nunmehr in Abhängigkeit vom Zinssatz (nicht von der Zeit): der interne Zinssatz ist derjenige Schwellenwert, ab welchem ein Projekt in die Verlustzone gerät. Insofern vermittelt er einen Eindruck über den „Finanzierungsspielraum“ eines Projektes.
Der Vortrag ist mit sieben Folien unterlegt. Das Skript umfasst acht Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 09: Rentabilitätskennziffern im Vergleich |
In den Vorträgen 7 und 8 wurden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, um die Rendite eines Investitionsvorhabens zu bestimmen. In diesem Vortrag werden diese Rentabilitätskennziffern miteinander vergleichen.
Der Vortrag ist mit sechs Folien unterlegt. Das Skript umfasst sieben Seiten.
|
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Investitionsrechnung |
| Teil 10: Investitionsrechnung und Investitionsentscheidung |
| Investitionsentscheidungen können unabhängig von der Durchführung einer Investitionsrechnung getroffen werden. Aber die Investitionsrechnung erlaubt, die Vorteilhaftigkeit eines Projektes zu messen, mithin die Entscheidung dafür oder dagegen zu fundieren. Dies gelingt umso besser, je präziser die Anwendungsvoraussetzungen der Modellrechnung für das zu lösende Investitionsproblem zutreffen. Zudem kann ein Investor unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen, die sich ebenfalls in den verschiedenen Investitionsrechnungen widerspiegeln. Einige solcher Anwendungsfragen werden in diesem abschließenden Vortrag behandelt. |
| Referent: Prof. Dr. Raimund Schirmeister |
Wertpapieranalyse |
| Festverzinsliche Wertpapiere I - Renditestruktur |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Festverzinsliche Wertpapiere II - Zinsstrukturkurven |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Festverzinsliche Wertpapiere III - Zinsunsicherheit |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Aktien I - Portfolioanalyse |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Aktien II - Tobin-Separation |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Aktien III - Capital Asset Pricing Modell |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Optionen I - Wertgrenzen |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Optionen II - Binomial Modell |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Wertpapieranalyse |
| Optionen III - Black-Scholes-Formel |
| Die Inhaltsangabe folgt in Kürze. |
| Referent: Prof. Dr. Peter Reichling |
Adorno - ein Klassiker des 20. Jahrhunderts? |
| Teil 1: Einführung in das Werk Theodor Adornos |
| Theodor W. Adorno (1903-1969) war vor allem in den 60er Jahren einer der wichtigsten Vertreter der sogenannten Frankfurter Schule. Der Vortrag ist eine Einführung in sein Denken und in sein Wirken.
Das Skript umfasst 5 Seiten Text. |
| Referent: PD Dr. Christoph Demmerling |
|
|