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Existenzgründung
Einführung
Eine gute Geschäftsidee verfügt über einen entsprechenden Kundennutzen und einen ausreichend großen Markt. Die Treppe, die Sie von Ihrer Geschäftsidee zu Ihrem Geschäfterfolg führt, wird Businessplan, oder auf deutsch Geschäfts- bzw. Unternehmensplan genannt. Das bedeutet, dass Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee ein realistisches Gründungskonzept entwerfen müssen, in dem alle Fakten objektiv dargestellt werden, die maßgeblich für den Erfolg einer Existenzgründung wichtig sind.

Diese Einführung in die Existenzgründung soll Sie zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den notwendigen Gründungsschritten motivieren und Sie zugleich bei der Entwicklung eines schlüssigen Businessplans unterstützen.

Track 1: Einleitung
Track 2: Stufe 1 Erste Schritte
Track 3: Stufe 2 Markt- und Wettbewerbsanalyse
Track 4: Stufe 3 Rechtsformen
Track 5: Stufe 4 Der Businessplan
Track 6: Stufe 5 Zeitmanagement
Track 7: Stufe 6 Klassische Fehler


Der Vortrag ist 46 Minuten lang und als WAV-Datei herunterladbar.

Sprecher: Michael Kommant

Referent: Christian Kohfeldt

Rechte, Pflichten und Haftung von GmbH-Geschäftsführern
Teil 1
Der Vortrag informiert über die Rechte und Pflichten von Geschäftsführern, insbesondere auch über die Haftungsrisiken, die mit der Person eines GmbH-Geschäftsführers verbunden sind. Zunächst wird dargestellt, wie Geschäftsführer nach den Regeln des GmbH-Gesetzes zum Organ bestellt und von dieser Position abberufen werden können sowie welche Punkte beim Abschluß des Anstellungsvertrages besonders zu beachten sind. In einem weiteren Teil erfolgt eine Darstellung, welche Kompetenzen Geschäftsführer gegenüber Außenstehenden haben (Vertretung) und wie das Management innerhalb des Unternehmens (Geschäftsführung) geregelt ist. Schließlich werden die mit der Position des Geschäftsführers verbundenen Haftungsrisiken dargestellt, wobei sowohl die persönliche Haftung gegenüber der eigenen Gesellschaft für Vermögensschäden infolge von Managementfehlern als auch die persönliche Haftung von Geschäftsführern gegenüber Gläubigern der GmbH (Durchgriffshaftung) behandelt wird.
Referent: Prof. Dr. Hans-Peter Schauwecker

Rechte, Pflichten und Haftung von GmbH-Geschäftsführern
Teil 2
Der Vortrag informiert über die Rechte und Pflichten von Geschäftsführern, insbesondere auch über die Haftungsrisiken, die mit der Person eines GmbH-Geschäftsführers verbunden sind. Zunächst wird dargestellt, wie Geschäftsführer nach den Regeln des GmbH-Gesetzes zum Organ bestellt und von dieser Position abberufen werden können sowie welche Punkte beim Abschluß des Anstellungsvertrages besonders zu beachten sind. In einem weiteren Teil erfolgt eine Darstellung, welche Kompetenzen Geschäftsführer gegenüber Außenstehenden haben (Vertretung) und wie das Management innerhalb des Unternehmens (Geschäftsführung) geregelt ist. Schließlich werden die mit der Position des Geschäftsführers verbundenen Haftungsrisiken dargestellt, wobei sowohl die persönliche Haftung gegenüber der eigenen Gesellschaft für Vermögensschäden infolge von Managementfehlern als auch die persönliche Haftung von Geschäftsführern gegenüber Gläubigern der GmbH (Durchgriffshaftung) behandelt wird.
Referent: Prof. Dr. Hans-Peter Schauwecker

Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations
Part I : Introduction
Part I starts by defining Rhetoric and explaining on what occasions presentation skills and rhetoric are needed. It then points out that the preparation of all presentations must start from analysing the audience so as to decide what information must be delivered and how. Audience analysis, which must be based on understanding general audience expectations and the rights audiences have, must comprise aspects such as the audience’s familiarity with the topic, the consequences of the proposals made for the audience and the composition of the audience. Part I concludes by identifying ancient rhetoric and modern communication science as the sources used and explaining the 6 elements of preparing and holding a presentation.

Teil 1 beginnt mit einer Definition des Terminus “Rhetorik” und der Erläuterung, wann rhetorische Fähigkeiten benötigt werden. Es wird deutlich gemacht, dass die Vorbereitung jeder Präsentation von einer Publikumsanalyse ausgehen muss, um die richtigen Entscheidungen hinsichtlich Inhalt und Art des Vortrags treffen zu können. Für die Publikumsanalyse wiederum ist es wichtig, aufbauend auf allgemein gültigen Publikumserwartungen und –rechten, spezielle Aspekte wie Vertrautheit des Publikums mit dem Thema, Interessenlage, Auswirkungen der in der Präsentation gemachten Vorschläge und Zusammensetzung des Publikums so genau wie möglich zu klären. Den Abschluss von Teil 1 bildet eine Erläuterung zu den Elementen antiker Rhetorik und moderner Kommunikationswissenschaft, die sich als besonders fruchtbringend für die Vorbereitung von Präsentationen erwiesen haben.
Der Vortrag enthält 14 PDF-Folien.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations
Part II : Inventio
Part II deals with the content side of preparing presentations. Firstly, it presents basic information, special information, own ideas and critical views as the four kinds of information any presentation should contain. Secondly, it explains where basic and special information may be found and in what order sources should be searched. Thirdly, the question is answered what the relation between the amount of information collected and the amount of information presented should be. Fourthly, techniques to enhance creativity are explained. The second half of part II is dedicated to reading techniques that help to cope with large amounts of information. Both speed reading and brain reading are explained.

Teil II befasst sich mit dem Inhalt von Präsentationen. Eingangs werden Grundlageninformation, Spezialwissen, eigene und kritische Sicht als die 4 Grundinhalte jeder Präsentation begründet. Danach wird erläutert, welche Quellen für den Informationsgewinn und in welcher Abfolge genutzt werden sollten. Drittens wird geklärt, wie groß die Informationsplattform sein muss. Viertens werden Techniken der Kreativitätsförderung erläutert. Der zweite Abschnitt von Teil II befasst sich dann mit Schnelllesetechniken, wobei sowohl bewusstes als auch unterbewusstes Lesen erläutert werden.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations
Part III : Dispositio
Part III discusses major structural models of presentations. Initially, the basic, tripartite, model which consists of introduction, main part and conclusion, is presented. Next, based on explaining the psychological importance of the beginning and end of presentations, the four-part models AIDA and AITA are discussed and the special importance of interesting introductions is shown. Thirdly, the classical 5-part model, which consists of Exordium, Narratio, Propositio, Argumentatio and Peroratio, and complex models based on it, such as ‘Integrated-Problem Solving’ and ‘Pros-and-Cons’ are explained. Furthermore, options for when and how to draw conclusions in a presentation are discussed. Apart from essential structural models, Part III also shows how many pieces of information may be presented simultaneously (3-drawer model). The final section of Part III presents mind maps as an excellent way of organising information.

Teil 3 befasst sich mit der Struktur von Präsentationen. Eingangs wird die Grundstruktur, bestehend aus Einleitung, Hauptteil und Schluss, vorgestellt. Basierend auf der psychologischen Bedeutung von Beginn and Ende einer Präsentation, werden dann die 4-gliedrigen Modelle AIDA und AITA besprochen und die grundlegende Bedeutung interessanter Einleitungen gezeigt. Danach werden das klassische 5-gliedrige Modell, bestehend aus Exordium, Narratio, Propositio, Argumentatio und Peroratio, und darauf aufbauende Formen wie Problemlösungsmodell und Pro-und-Kontra-Modell besprochen. Neben den verschiedenen Strukturmodellen wird des weiteren erläutert, wie viele Informationen gleichzeitig vom Publikum verarbeitet werden können und was das für die Gestaltung der Präsentation bedeutet. Abschließend werden die Vorteile der Notationstechnik Mind Mapping vorgestellt.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations
Part IV : Elocutio & Pronunciatio
The first half of Part IV focuses on specific tools suitable for raising and maintaining audience interest in a presentation. Tools dealt with include stylistic level, questions, jokes, stories, quizzes, figures of speech, sentence structure, puns and phonetic features. The second half of Part IV then explains how clear and loud pronunciation may be achieved.

Die erste Hälfte von Teil 4 erläutert sprachliche Mittel, die geeignet sind, das Interesse des Publikums an der Präsentation zu wecken bzw. zu erhalten. Zu den sprachlichen Mitteln, die besprochen werden gehören Stilebene, Fragen, Witze, Geschichten, Frage-und-Antwort-Spiele, Redefiguren, Satzstruktur, Wortspiele und phonetische Mittel. Die zweite Hälfte von Teil IV erklärt, wie eine laute und deutliche Sprechweise erreicht werden kann.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations
Part V : Memoria
Part V starts from the assertion that presentations are special learning occasions. It shows that successful learning needs to be pleasant, systematic, brain-friendly (appealing to both hemispheres of the brain) and audience-centred (i.e. linking the new information to prior audience knowledge) and explains how this may be achieved. Following that, practical aspects of how to visualise information (media, text slides, illustrations, guiding the audience through the presentation) are discussed.

Teil V geht von der Grundannahme aus, dass Präsentationen eine Form des Lernens sind. Es wird gezeigt, dass erfolgreiches Lernen angenehm, systematisch, gehirn-gerecht (d.h. beide Hirnhälften nutzend) und publikumsbestimmt (d.h. anknüpfend an Vorkenntnisse des Publikums) sein muss und wie dies erfüllt werden können. Danach werden praktische Aspekte der Visualisierung (Medienwahl, Textfolien, graphische Darstellungen, roter Faden) diskutiert.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Rhetoric or How to prepare and hold successful presentations
Part VI : Actio
Part VI explains non-verbal (audience expectations, body language, the effects of colour and size, anchoring, the Pygmalion effect) and verbal aspects (the effect of personal details, humour, negation and pacing) of communication and gives recommendations on what to do before all presentations and how to cope with frequent problems (getting stuck, dropping the manuscript, making mistakes, voice problems, interruptions, audience antipathy).

Teil VI erläutert nonverbale (Publikumserwartungen, Körpersprache, die Wirkung von Farbe und Distanz, „Ankern“, „Pygmalioneffekt“) sowie verbale Aspekte (persönliche Vorstellung, Humor, Negation, „Pacing“) der Kommunikation zwischen Redner und Publikum und gibt Empfehlungen, welche Schritte vor jeder Präsentation unternommen werden müssen und wie man mit häufigen Problemen (Steckenbleiben, Unterlagen fallen lassen, Fehler machen, Stimmprobleme, Störungen, Antipathie im Publikum) umgehen kann.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Introduction to Microeconomics
Chapter 01 : Introduction
Chapter 1 is concerned with the subject, the purpose and the characteristics of economics. It explains that as a result of boundless human needs and limited resources, economics may be defined as the science studying how society manages its scarce resource. Economics shares with other sciences the scientific approach, the use of models and different levels of study. What differentiates it from natural sciences is the fact that economics cannot rely on laboratory tests for developing and verifying its theories. Chapter 1 explains one central economic model – the Production Possibilities Frontier and presents 7 assumptions about the economic behaviour of humans.
Referent: Prof. Dr. Hiltgunt Fanning

Unsere Referenten:
PD Dr. Demmerling,
Technische Universität Dresden


Prof. Dr. Hofmann,
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin


Prof. Dr. Schirmeister,
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


Prof. Dr. Nolte,
Universität Hannover


Prof. Dr. Lenk,
Universität Leipzig


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